Bern ruft, auf verführerische Art und Weise
- 2. Juni
- 3 Min. Lesezeit
Die kühle Luft, gemischt mit Vogelgezwitscher und dem Duft des ersten Kaffees am Tag lässt bereits wundervolles vermuten: Der Frühling verabschiedet sich allmählich und das Leben, welches die letzten Wochen und Monate vorrangig drin stattfand, findet seinen Weg immer mehr nach draussen.
Die Sonne geht auf über Bern. Was zunächst bald hier, bald dort, mit frischen Morgentemperaturen die Gänsehaut über den Körper treibt, weicht später den ersten Schweißperlen des Frühsommers. Es scheint so, als hätte Bern nur auf diesen ersten, wirklich warmen Tag gewartet. Der Wind lässt die saftig grünen Blätter der Bäume rascheln, die ersten Strahlen der Sonne bringen die Aare zum Glitzern. Die rot gedeckten Häuser der Altstadt, welche sich am Flussufer aneinanderreihen, wie die Perlen einer Kette, leuchten – und das Leben erwacht. Aber nicht nur die Vögelchen beginnen ihr Tagwerk. Auch die geneigten Bürger*innen der Stadt finden ihren Weg nach draussen. Was gibt es Schöneres, als an einem solch reizvollen Samstagmorgen den Tag mit einem entspannten Spaziergang durch die Gassen der schweizerischen Bundesstadt einzuläuten. Bequeme Schuhe, eine leichte Leinenbluse, Sonnenbrille auf die Nase und hinaus.
Der Duft des Sommers
Die zunächst frische Morgenluft mischt sich allmählich mit dem erdigen Geruch sich aufwärmender Pflasterseinstrassen, einem Fliederbusch hier und dem süssen Odeur der Lindenblüten dort. Das ganze Setting scheint schon nahezu unreal oder wie aus einem Reiseführer gestohlen. Aber genau das ist es, was Bern zu einem solch verführerischen Ort macht. Und wie sehr haben wir uns danach gesehnt, die schweren und dicken Wintermäntel, nicht nur gegen ein dünnes Jäckchen, sondern, final gegen kaum spürbare Sommer-Textilien eintauschen zu können. Sommer und Sonne machen eben Lust auf mehr. Lust auf mehr Eiscreme, Lust auf mehr draussen. Lust darauf, die angenehmen Abende nicht vor dem Fernseher, sondern am Flussufer, bei einer erfrischenden Brause oder in netter Gesellschaft zu verbringen. Durch die Sonneneinstrahlung schüttet der Körper vermehrt Serotonin aus. Evolutionär bedingt kommen nicht nur wir, sondern die gesamte Natur durch den frühsommerlichen Überfluss in Stimmung. Plötzlich macht das Leben so viel mehr Spass und sowohl das Grau des winterlichen Alltags, als auch jenes der Seele, machen Platz für Schönes. Der Sommer bringt eben die Lust mit. Aber nicht nur die erwähnte Lust nach Eiscreme und den Füssen in der Aare, sondern auch die Lust zu flirten.
Wenn der ungewollte Flirt plötzlich tiefer geht
Das Leben findet draussen statt. Die Plätze und Cafés, die Allmend und das Land pulsieren vor Menschen. Man kann sich an einem solchen Tag das Lächeln kaum verkneifen. Und genau dieses Lächeln findet spontan einen Gegenspieler. Eure Blicke treffen sich völlig ungeplant, aber dennoch irgendwie gewünscht. Zum Rauschen des Flusses und dem Gesang der Vögel gesellt sich ganz allmählich eine leichte, elektrisierende Spannung, die nur ihr beiden wahrnehmen könnt. Und auch wenn ihr euch noch nie begegnet seid, wisst ihr, dass in diesem Moment nur ihr beiden existiert. Aus dem Lächeln wird ein erstes Hallo und je näher ihr euch kommt, desto stärker spürt ihr die Macht des Sommers. Die Macht des Sommers nach mehr. Auf gut Glück?
Als am Morgen die Wohnungstür ins Schloss fiel, war niemandem klar, dass es zu einer solch reizvollen und schönen Begegnung kommen wird. Wer denkt schon beim Verlassen des Hauses zu einem Spaziergang daran, sich auf sämtliche Eventualitäten vorzubereiten? Unverhofft kommt eben nicht nur oft, sondern in gewissen Situationen zu einem Zeitpunkt, in dem Person sich die Möglichkeit eines Badezimmers wünscht. Dass dies leider nicht immer funktioniert, dürfte allen bekannt sein. Aber was nun? Den ersten heissen Sommer-Flirt des Jahres unverrichteter Dinge dahin ziehen lassen? Es auf gut Glück versuchen in der Hoffnung, dass sich eben dieses spontane Glück nicht zum Unglück wendet? Beides keine wirklich reizvollen Ideen, wenn in diesem Moment nur die gemeinsame Vereinigung wahre Erlösung bringt.
Also was nun?
Die spontane Verbindung
Die Natur hat für Situationen wie diese eine einfache, gesunde und alltagstaugliche Lösung parat – in Form von anuux. Es gibt schliesslich viele Spielarten der Liebe zwischen zwei Menschen und ebenso viele ungeplante Begegnungen. anuux ist die Extraportion Ballaststoffe für mehr Selbstsicherheit. So kann es getrost in aufregende Situationen gehen – ganz ohne Angst vor unangenehmen Überraschungen. Die bio-veganen Kapseln wirken weder verstopfend noch abführend. Die Pflanzenfasern ermöglichen eine ausgeglichene Verdauung für mehr Ruhe im Bauch und Sicherheit beim spontanen Aufeinandertreffen.
Anwendungsempfehlung: Jeweils morgens und nachmittags bzw. abends 3 Kapseln anuux, vorzugsweise zu den Mahlzeiten, mit einem grossen Glas Wasser.
Für mehr Informationen: www.anuux.de
anuux – diskret, biologisch, sicher.








Kommentare